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Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf übernimmt die Schirmherrschaft


Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Dirk Elbers hat die Schirmherrschaft für unsere Chairty Aktion "Hilfsmittel für Thailand" übernommen. "Wir freuen uns über dieses Zeichen der Verbundenheit des Oberbürgermeisters mit Jens Maspfuhl und Thomas Hoffmarck"
Wie auch im letzten Jahr, sammeln wir wieder gut erhaltene Hilfsmittel für die Redemptoristische Vocational School for People with Disabilities (Berufsschule für behinderte Menschen) und das Day Care Center für Kinder aus sehr armen Familien in Thailand. Besonderes Interesse haben wir an gut erhaltenen Rollstühlen aller Art und Fitnessgeräten, um einen Fitnessbereich in der Behindertenschule zu errichten. Der Transport der Hilfsmittel von Deutschland nach Thailand soll per Container Anfang November 2010 stattfinden.
Die Schule gibt 270 behinderten Menschen die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen. Innerhalb von 2 Jahren bekommen die Schüler Unterricht in den Fächern Hardware, Software, Englisch, Programmierung, kaufmännische Kenntnisse, etc. In diesen 2 Jahren leben die Schüler in der Schule und alle Kosten werden von dort getragen. Ebenfalls befindet sich ein Jobcenter in der Schule und vermittelt 99 % der Schüler nach ihrer Ausbildung in einen Beruf, damit sie ihre eigene Schale Reis verdienen können.
Im Day Care Center befinden sich ca. 130 Kinder von 2 - 4 Jahren die tagsüber durch die Schule betreut werden, um ihnen eine Zukunft in der Gesellschaft zu geben. Die Kinder kommen aus sehr armen Familien, die keine Zeit haben, sich um ihre Kinder zu kümmern, da alle arbeiten. Vor allem betrifft das die sehr vielen Wanderarbeiter auf den Baustellen. Die Kinder werden sich selbst überlassen und verwahrlosen. Die Eltern müssen zustimmen, die Kinder mindestens 2 Jahre regelmäßig in die Schule zu bringen.
Ein zweites Leben hatte für Jens Maspfuhl und Extremsportler und Thomas Hoffmarck begonnen. Sie stellten schnell fest, dass das Leben mit einer Behinderung nicht so einfach ist.

Barrierefreiheit, Integration und Aufklärung sind in Deutschland nicht selbstverständlich.

Um diese Dinge zu ändern und Betroffenen Hoffnung zu geben, wurde von Jens Maspfuhl die DUK-Hilfe e.V. gegründet und von Thomas Hoffmarck das Integration "ExtremTV - Projekt", zugunsten behinderter und kranker Menschen.
Deutsche Unfall - und Katastrophenopfer Hilfe e.V.


Gerade im Bereich der Integration kann man nur etwas erreichen, wenn man auch wahrgenommen wird. Daher sind wir zwei sehr aktive Rollstuhlfahrer(mit Querschnittslähmung), die sich in der Gesellschaft zeigen und die den Umgang mit nicht behinderten Menschen nicht scheuen und sich auch nicht aus der Gesellschaft zurückziehen.

Wir versuchen in diversen Fernsehauftritten und Interviews, das Leben mit einer Behinderung zu zeigen, aber dadurch kein Mitleid zu erwecken. Wir wollen anderen zeigen, wie man mit einer Behinderung zurechtkommt, dass sie nicht das Ende bedeutet und man auch mit einer Behinderung ein glückliches Leben führen kann.
Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, und verdient es in seiner Individualität respektiert zu werden! Mit unserer Arbeit wollen wir dazu beitragen auch benachteiligten Menschen ein ausgefülltes Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.